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Was von Herzen kommt

Der Valentinstag ist der Tag der Liebe

Der 14. Februar ist der perfekte Anlass, um allen wichtigen Menschen in Ihrem Leben zu zeigen, dass Sie sie schätzen – von der Liebe Ihres Lebens über die Eltern bis hin zu Ihren Kindern und Freunden.

Gemütlich zusammen essen

Wie wir alle wissen, führt der Weg zum Herzen eines Menschen durch seinen Magen. Verwöhnen Sie Ihre Lieben mit einem schönen Essen in deren Lieblingsrestaurant. Sie möchten die Familie mit einem besonderen Mahl überraschen, gemütlich und ohne Stress in den eigenen vier Wänden? Bestellen Sie Ihr Lieblingsgericht per Lieferservice. Genießen Sie so mehr Freizeit mit Ihren Lieben oder gemütlich zu zweit mit Ihrem Herzensmenschen bei einem Abendessen bei Kerzenlicht.

Besondere Geschenke erhalten die Liebe und die Freundschaft

Es kommt immer auf die Beziehung und die Nähe zu einem geliebten Menschen an, wenn wir etwas verschenken. Denken Sie nach, vielleicht gab es bereits in den vergangenen Monaten Hinweise darauf, womit Sie dem Partner oder der Partnerin, den Eltern, Kindern oder Freunden eine Herzensfreude machen können. Ein besonders ausgewähltes Schmuckstück vom Juwelier für Verliebte macht diesen Tag zu einem ganz besonderen. Über einen Gutschein vom Frisör oder Schönheitssalon für eine Kosmetikbehandlung freut sich fast jede Mutter oder Oma. Zeigen Sie Ihnen, wie sehr Sie sie lieben! Mit Sicherheit finden Sie ein passendes Geschenk in einem Deko- oder Geschenkeladen.

Sag es mit den richtigen Blumen!

92 Prozent aller Frauen können sich genau erinnern, wann sie das letzte Mal Blumen geschenkt bekamen. Fast alle sagen, sie fühlen sich durch diese Blumen besonders. Das gilt nicht nur für die Partnerin, auch Mütter oder Töchter freuen sich sehr über einen schönen Strauß. Welche Farben oder Blumen Sie dafür wählen, hängt natürlich von den Vorlieben der zu Beschenkenden ab. Die Farbe Rot steht für die Liebe. Rote Rosen sollten deshalb für die Herzensdame vorbehalten sein. Lassen Sie sich einfach im Blumengeschäft beraten!

Die vielen Mythen über den Ursprung des Valentinstages

Wenn wir am 14. Februar unseren Lieben Schmuck, Pralinen, ein besonderes Abendessen oder eine hübsche Karte schenken, dann tun wir dies heute im Namen des Heiligen Valentin. Doch wer war dieser Geistliche eigentlich?
Der Heilige Valentin war ein römischer Priester, der im dritten Jahrhundert gegen den Willen der Behörden heimliche Hochzeiten durchführte. Während er im Haus eines Adligen gefangen gehalten wurde, soll er die blinde Tochter seines Entführers geheilt haben. Aus diesem Anlass konvertierte der gesamte Haushalt zum Christentum und besiegelte so Valentins Schicksal. Bevor er gefoltert und am 14. Februar enthauptet wurde, schickte er dem Mädchen einen Brief mit der Unterschrift „Dein Valentin“. Einigen Berichten zufolge wird in derselben Zeit einem anderen Heiligen mit dem Namen Valentin, Bischof von Terni, eine ähnliche Geschichte zugeschrieben. Er soll ebenfalls geheime Hochzeiten abgehalten haben. Beide starben am 14. Februar. Ihr Märtyrertod wird von der katholischen Kirche mit dem Valentinstag gewürdigt.

Der Schlüssel zum Herzen

Der Tag entwickelte sich im 18. Jahrhundert in England zu einem Ereignis, an dem sich Liebende mit Süßigkeiten und Blumen bedachten, um so ihre gegenseitige Liebe auszudrücken. Sie verschickten Grußkarten, die Valentines genannt wurden. In verschiedenen Gebieten Europas beschenkten sich Paare mit einem Schlüssel. Dieser Valentins-Schlüssel galt als Symbol der Romantik schlechthin. Er war die Einladung des Schenkenden an den Beschenkten zum Öffnen seines oder ihres Herzens.

Die Europäer führten die Bräuche zu Valentin nach ihrer Einwanderung in Amerika ein. Dort entwickelte sich die Tradition weiter und wurde ein fester Bestandteil. Umgekehrt brachten US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Bräuche wieder zurück nach Europa. Bis heute haben in den USA die Valentinskarten, Geschenke und Blumen eine überaus große Bedeutung. Wer viele Valentinskarten erhält, ist besonders beliebt – so die Annahme.

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Geschrieben von presss

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